Virtuelle persönliche Assistenten: Siri und Co. werden Alltag

Bis 2019 soll jede fünfte Smartphone-Interaktion über virtuelle persönliche Assistenten (VPAs) stattfinden. Und das ist erst der Anfang!

Nach dem Marktforschungsunternehmen Gartner werden Siri, Google Now, Cortana, Alexa und Co. Teil unseres täglichen Lebens. Wer wissen will wie das Wetter am Urlaubsort ist, wann das nächste Meeting stattfindet oder jemand anrufen möchte, lässt das ganz selbstverständlich seinen virtuellen „Butler“ erledigen. Als Folge davon entwickeln sich neue Technologien wie künstliche Intelligenz oder maschinelles Lernen zu DEN strategischen Schlachtfelder nächstes Jahr. Dazu brechen für viele „Standalone-Anwendungen“ harte Zeiten an. Sie werden zunehmend von der VPA-Technologie geschluckt.

Als Folge der steigenden Popularität von virtuellen Assistenten auf Smartphones und der Kommunikation mit intelligenten Maschinen steigt auch die Bedeutung von Nutzerinteraktionen.

42% der Smartphone-Nutzer in den USA und 32% in Großbritannien haben in den letzten drei Monaten einen virtuelle persönliche Assistenten benutz, 37% nutzen die Funktion mindestens einmal am Tag. Google Now und Apples Siri hatten dabei die Nase vorne.

Don’t touch me!

Ein weiterer Trend ist die Art und Weise, wie Menschen ihre Smartphones mit Stimme und Gesten steuern. Von den 7 Milliarden persönlichen Geräten – 1,3 Milliarden Wearables und 5,7 Milliarden Internet-der-Dinge (IoT)-Endpunkte – werden auf zwei Milliarden Null-Touch-UIs aufweisen – also ganz ohne Berührungen auskommen.

Die Interaktionen bewegen sich dann weg von Touchscreens hin zu Stimme, Ambient-Technologie, Biometrie, Bewegung und Gestik. Anwendungen, die kontextbezogene Informationen nutzen, werden dadurch zu einem entscheidenden Faktor was die Benutzerakzeptanz angeht. Denn die Benutzerfreundlichkeit eines sprachgesteuerten Systems erhöht sich drastisch mit dem was es über den Nutzer weiß. Die Königsdisziplin dabei ist maschinelle Lernen.

straubinger | 24. Dezember 2016

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Gut, wenn man selbst Teil der Zielgruppe ist, für die man Inhalte erstellt. Als Diplom-Ing. Nachrichtentechnik, langjähriger Redakteur und Chefredakteur von Fachzeitschriften sowie ehemaliger CEO eines Start-ups weiß ich wie die Tech-Branchen „ticken“.

Als Journalist hatte ich die ersten Gehversuche von Internet und Mobilfunk mit den Einwahlgeräuschen von 28k-Modems und tragbaren „Telefonen“ miterlebt.

Deswegen gehört für mich das heutige „Dauer-Online“ als Folge einer kontinuierlichen Entwicklung ebenso selbstverständlich zum Alltag wie für „Digital Natives“. Wenn auch immer noch mit einem Funken Staunen behaftet, was sich für alle Beteiligten positiv auf die Früchte meines beruflichen Alltags auswirkt.

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1990 - 1994

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Studium Fachhochschule Regensburg

Fachrichtung: Nachrichtentechnik (Graduate Electronics Engineer)
Abschluss: Diplom-Ingenieur

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Studium Universität Regensburg

Fachrichtung: Physik/Mathematik

1971 - 1980

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